Höchst-Rundweg - Auf dem Dach der Esterau

Strecke: 6,3 km / 1,5 Std. Rundwanderung, Ausgangspunkt/Ziel: Holzappel, Parkplatz am Herthasee

Die Region um Holzappel nennt man auch die Esterau, denn bis 1688 hieß Holzappel „Esten“. Das Land wird vom Höchst mit seinen 443 m überragt.

Die genussvolle Runde um diesen Berg wird Sie durch viel schönen Buchenwald führen. Immer wieder gibt es durch lichte Waldpartien weite Ausblicke in den Westerwald und – auf der ersten Hälfte der Strecke – ins Gelbachtal hinein.

Das Land um den Höchst wurde schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt, wie es Hügelgräber auf seinen Hängen beweisen. Einige kann man gut erkennen. Zum Ende der Runde werden Sie zwei gute Beispiele im Wald entdecken!

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz am Herthasee läuft man zunächst erst einmal ein kurzes Stück auf dem Kirchweg vorbei am Sportplatz sowie einem Wasserhäuschen und biegt an der 1. Kreuzung links ab. Weiter geht es am äußeren Waldrand, dem folgt man auch nach der nächsten Kreuzung und umrundet auf diese Weise Horhausen.

Bei einer „Weihnachtsbaum-Weide“ geht es in den Wald hinein und nun weiter am inneren Waldrand. Ganz leicht steigt der Weg durch den Buchenwald.
Links fällt der Blick schließlich durch die lichten Buchen hindurch in das tief eingeschnittene Gelbachtal.

Mehr oder weniger auf einer Höhe geht es genüsslich weiter: Wieder folgt eine Panorama-Partie mit lichtem Buchenwald im Vordergrund und dem Gelbachtal sowie den Westerwaldhöhen im Hintergrund.

Leicht abwärts gehend kommt man an einem kleinen ehemaligen Steinbruch vorbei. An der nächsten Abzweigung wandern Sie geradeaus auf der gleichen Höhe weiter und gelangen in einen dichten niederen Wald.

An der folgenden Weggabelung gehen Sie geradeaus weiter, steigen leicht ab und kommen an den Waldrand. Hier folgt man der Landstraße (K 19) kurz nach rechts, um nach einer Kurve wieder rechts in den Wald zu wandern. Nun sind Sie auf dem Halfterweg, dessen Schildern Sie folgen können. Zum Herthasee sind es von hier ca. 2,5 km. Vorbei an einem alten Steinbruch spaziert man auf gleicher Höhe bleibend durch einen hellen Buchenwald.

An der nächsten großen Wegekreuzung können Sie nur wenige Schritte rechts in den Wald gehen (kein Weg), denn hier sind zwei Hügelgräber gut zu erkennen. Nach diesem kleinen Exkurs in die Vorgeschichte gehen Sie wieder zurück auf den breiten Wanderweg und folgen ihm und den Schildern „Halfterweg“ bis zum Herthasee.



Streckenmarkierung: Keine eigene; anfangs den Schildern des Kirchwegs, dann Hi1 und zur zweiten Hälfte der Runde denen des Halfterwegs folgen!
Lage: 6,3 km / 1,5 Std. Rundwanderung
Ausgangspunkt: Holzappel, Parkplatz am Herthasee
Ziel: Holzappel, Parkplatz am Herthasee



Für diese kleine Halbtagestour ist keine besondere Ausrüstung nötig, nur Getränke sollte man nicht vergessen, denn außer am Ausgangspunkt bzw. Ziel gibt es keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten.

Holzappel

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